Zitat einer Grundschullehrerin. In einer wirklich interessanten Studie hat eine Studentin die Vorurteile von Lehrern gegenüber Vornamen erforscht. Spitzenreiter - wer hätte es anders erwarter - natürlich Kevin. Auch ganz weit vorne: Chantal, Justin, Dennis, Marvin und Jaquelin. Kaum Überraschungen - aber trotzdem lustig.
Besonders schön sind die Assoziationen:
Chantal = dumme Tussi
Justin =frech wie Schifferscheiße [was auch immer das im Einzelnen sein soll]
Dennis = dumm wie Brot
Marvin = Hirni
Jaquelin = kleines Flittchen
Quelle: Spiegel-Online1+2
Wer kann das so genau sagen. Derzeit ist das Wetter ja schon ordentlich herbstlich. Für alle die sich nach diesen Bilder sehnen - so wie ich - ein kleiner Tipp:
Oder sollte man sagen riesen Tipp und MUSS FÜR ALLE WINTERSPORTFANS? Ich glaube schon. Opening-Event in Hintertux. Pow(d)er Week vom 09.-11.Oktober.
Ich werde hin fahren!! Mehr Infos gibts hier.
Dieses Googletool ermittelt anhand relevanter Suchanfragen den Google-Trent zur Bundestagswahl 2009.
Eine wirklich interessante Form der Meinungsumfage. Mehr dazu gibts hier.
Gestern war es ja soweit. Einige werden es sicher gesehen haben. So groß aufgezogen (4 Sender) wurde es ja bisher noch nie. Dabei war die Veranstalltung dann an sich ziemlich naja - vorhersehbar. Trotz der teilweise sogar nervigen Versuche der Moderatoren, einen Duellcharakter aufkommen zu lassen, waren die Kontrahenten stets bemüht, die gemeinsamen Erfolge zu betonen und den besonderen Anteil der eigenen Party daran und dann möglichst schnell in die Zukunftsprognosen abzudrehen.
Auch wenn damit das gesamte TV-Duell weniger aufreibend als z.B. bei dem lägenderen Duell Schröder/Steuber, konnten sowohl Merkel als auch Steinmeier ihre Glaubwürdigkeit über die 90minuten Retten.
Nach div. Umfragen hat Steinmeier das Duell gewonnen (Quelle: Spiegel - hier gibts auch mehr Details falls jemand doch zu pro7 abgewandert ist), für mich hat hier keiner oder eben beide einen Sieg erringen können.
Es bleibt spannend wie die Wähler am 27. Sept. entscheiden werden. Eine der wenigen klaren Aussagen von beiden Seiten war ja die Ablehung einer weiteren großen Koalition - mal sehn wie es dann am Ende reicht. Insbesondere für die vielen unentschlossenen Wähler hat das TV-Duell jedenfalls meiner Empfindung nach wenig Hilfe bei der Entscheidung gebracht - von radikale Atomgegner die aber erfahrungsgemäß ohnehin ganz anders wählen werden mal abgesehen.
Ein derzeit viel und oft diskutiertes Problem des immer weiterreichenden Web 2.0 mit seinen SocialNetworks möchte ich nun auch einmal ansprechen. Profil bei StudiVZ, Facebook und Co, eigene Blogs und Websites mit Partypics und Mitgliedschaften in Saufgruppen und ähnlichem sind bei Studenten und Berufsanfängern ja Gang und gebe. Trotzdem sich jeder bewusst ist und auch tatsächlich damit rechnen muss, dass potentielle Arbeitgeber sich dieser Quellen bedienen, um eine Vorauswahl unter ihren Bewerbern zu treffen.
Die Überlegung, so ein Partyfoto gibt’s doch von jedem, und das kann ich dann beim Bewerbungsgespräch ja auch erklären ziehen einfach nicht. Denn zu einem solchen kommt es im schlimmsten Falle gar nicht. Und seine Spuren im Web zu löschen ist bei Leibe nicht so einfach wie viele vielleicht denken. Mit einem virtuellen Facebook-Selbstmord ist es nicht getan. Gerade wer einmal im Bildercash der großen Suchmaschinen gelandet ist, hat schlechte Karten. Aus diesem Problem sind schon eigene Berufszweige entstanden, Leute verdienen viel Geld damit, die Internetwut ihrer Kunden wieder gut zu machen.
Aber auch wer jetzt denkt, von mir gibt’s nix im Internet steht schlecht dar. Denn von wem es nichts gibt, der existiert quasi nicht. Eine Tatsache die schnell den Verdacht auf mangelnde Kommunikationsfähigkeit oder andere Kenntnisse des Internets aufkommen lässt.
Es ist also Kreativität und Eigeninitiative gefragt, um den eigenen Namen im Internet zu präsentieren.
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